Wellness Job: Die spannenden Aufgaben in der Marketingabteilung von beauty24

Hinter den Kulissen des Wellness Reise Veranstalters beauty24 / Quelle: Vicky Steinbach

Hinter den Kulissen des Wellness Reise Veranstalters beauty24 / Quelle: Vicky Steinbach

Es ist wieder soweit, einen erneuten Blick hinter die Kulissen von beauty24 zu werfen. Mittlerweile sind vier Monate vergangen, seitdem ich mein Praktikum am 1. Oktober vorigen Jahres begonnen habe. Die Zeit vergeht wie im Flug und in zwei Monaten tritt auch schon eine Nachfolgerin oder auch ein Nachfolger in meine Fußstapfen.

Nachdem ich bereits am Anfang des Praktikums schon sehr viel Erfahrungen im Bereich Marketing sammeln durfte, hat sich das im Laufe der Zeit natürlich vertieft. Ich habe meinen eigenen Aufgabenbereich und betreue nach wie vor die Kundenkarte von beauty24 (beauty24-Card), stelle Pressemitteilungen in die Online-Portale, gestalte den Newsletter von beauty24 und schreibe ab und zu Blog-Beiträge oder verschiedene Artikel zum Thema Wellness.

Neu dazugekommen ist unter anderem die Gestaltung unseres Jahres- und Jubiläumskataloges, der anlässlich zur Internationalen Tourismusmesse (ITB) in Berlin erscheint, wo beauty24, wie jedes Jahr, wieder in der Wellnesshalle 16 vetreten sein wird. Ich durfte die Hotelakquisition, sowohl in deutsch als auch in englisch durchführen, und bin dafür zuständig, den Kontakt zu den Hotels zuhalten, um z.B. Angebote einzuholen.

Desweiteren betreue ich das Qualitätssiegel von beauty24, welches speziell für unsere Hotelpartner kreiert wurde und auf die persönlichen Kundenbewertungen des Hotels verlinkt. Wichtig dabei ist die Nacharbeit, um zu kontrollieren welches Hotel dieses Bewertungswidget eingebaut hat und wo es auf der Hotel-Homepage zu finden ist.

Natürlich fallen jeden Tag neue Aufgaben an, bei denen ich meine Kollegen aus der Marketingabteilung unterstütze, wie z.B. verschiedene Anfragen wegen Sponsoring und Catering auf der ITB und vieles vieles mehr.

Alles in allem bekommt man sehr viel Eigenverantwortung bei der Arbeit zugeteielt, was ich sehr schätze, denn man lernt wirklich viel und nimmt auch sehr viel für den weiteren beruflichen Werdegang mit.

Mir fällt der Abschied jetzt schon schwer wenn ich dran denke, dass meine sechs Monate bald zu Ende gehen. Aber ich werde sicherlich noch einmal einen Abschluss-Blog schreiben.

Also seid gespannt auf meinen nächsten Blog-Beitrag!

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