Wellness-Welle: Surfen an den Stränden von Mecklenburg-Vorpommern

Mach die Wellness-Welle: Surfen an der Ostsee. Quelle: Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. / Timo Roth

Mach die Wellness-Welle: Surfen an der Ostsee. Quelle: Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. / Timo Roth

Surfen, Wellenreiten oder gar Kitesurfen – an der Ostsee – klingt ja eigentlich unmöglich. Ist es aber nicht. Eine Broschüre – die ‘Surfmap-MV’ – weisst nun den Weg zu den schönsten und besten Surfrevieren an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Insgesamt 28 Hot-Spots werden ausgewiesen, an denen Wind- und Kitesurfern möglich ist. Für Anfänger als auch Fortgeschrittene zeigt die Karte, welcher Strand ihren Fähigkeiten entspricht. Da bekommt aktiver Wellness-Urlaub gleich eine ganz andere Dimension. Wir haben ein paar Besonderheiten aus der Surfmap zusammengefasst.

Die Surf-Reviere liegen unter anderem an der Wohlenberger Wiek bei Wismar, in Warnemünde – wo die Surfer beim so genannten Ferry-Wave-Surfing die Wellen der einlaufenden Skandinavien-Fähren nutzen -, im Ostseebad Kühlungsborn, in Pepelow am Salzhaff, in Ahrenshoop oder Zingst sowie auf den Inseln Rügen und Usedom. Der Nordosten gilt in Surferkreisen als vielseitiges und als landschaftliches schönstes Areal in Deutschland.

Die Surfmap widmet sich aber nicht allein nur dem Spaß-Faktor. Regeln und Hinweise zum Verhalten in den Surf-Revieren werden ebenso in der Broschüre beschrieben, wie es Informationen darüber gibt, ob es sich am Ufer um Sand- oder Steinstrände oder um Wiesenabschnitte handelt.

Und wer noch die entsprechende Ausrüstung für das Wassersporterlebnis braucht oder das Surfen erlernen möchte, findet in der ‘Surfmap MV’ rund 20 Shops, Werkstätten und Surf-Schulen. Die Broschüre ist auch als kostenloser Download erhältlich: Surfmap-MV (pdf, 4,2 MB)

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Wellness an der Ostsee

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