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Autor: Roland Fricke
08.03.2016

Wellness-Trends 2016

Welche Entwicklungen gibt es im Wellnessreise-Markt?

Die Nachfrage nach Wellnessleistungen wächst weiter. Vor nicht all zu langer Zeit galt Wellness noch als etwas Besonderes, ein Luxusgut, das man sich ab und an gegönnt hat. Mittlerweile gehört Wellness einfach zum Leben dazu. Blickt man auf die Ergebnisse unserer Gäste- und Hotelierstudie, die im Rahmen der Wellness-Trends erhoben worden sind, wird dies erneut bestätigt. Gut die Hälfte der Befragten nimmt öfter als einmal pro Jahr Wellnessangebote in Anspruch, davon entscheiden sich 64,6 Prozent für ein Wellnesshotel. Die positive Entwicklung ist auch auf seitens der Wellnesshoteliers zu sehen: Die Hälfte der befragten Patnerhotels verzeichneten für 2015 eine steigende Nachfrage nach Wellnessleistungen, für 2016 erwarten sogar 64,7 Prozent eine positive Entwicklung.

Der Wellnessurlaub ist meistens ein Kurzurlaub über zwei bis drei Nächte, für den die Gäste zwischen 200 bis 300 Kilometer in Kauf nehmen. Warum gerade diese Zusammenstellung? "Für viele Deutsche ist ein Wellnesswochenende der Zweit- oder Dritturlaub, bei dem man nach einer kurzen Anreise möglichst viel Zeit vor Ort genießen möchte", erklärt Roland Fricke, Geschäftsführer von beauty24.

Neben der allgemeinen Marktentwicklung haben unsere Wellness-Trends 2016 auch vier weitere Entwicklungen der Wellness-Branche behandelt.

Die Wellness-Trends im Überblick:
1. Auszeiten dringend benötigt
2. Entspannung wichtiger als Schönheit
3. Erwachsenenhotels erwünscht
4. Hotelbilder: Fakten vor Gefühle

In den nächsten Wochen werden wir in unserem Newsbereich die Themenkomplexe der Wellness-Trends 2016 im Einzelnen vorstellen.

Detaillierte Informationen zu den Ergebnissen der Wellness-Trends 2016 finden Sie in unserer Rubrik Wellness-Trends.

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